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14 Tourengeher vom 11.-14. April 2013 in der steirischen Krakau (Schitourenwochenende vom 11.-14.April 2013)

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14 Tourengeher vom 11.-14. April 2013 in der steirischen Krakau

 

Donnerstag,  11. 04. 2013

Um fünf Uhr früh, genau nach Plan,

warfen sie die Motoren an.

Über Admont, Kaiserau zum Triebnertauern hin,

nach Kaffee beim Brodjäger stand uns der Sinn.

Über Möderbruck und Schöder zur Greimerhütte rauf,

dort startete der erste „ Bergelauf“.

Nach gut zwei Stunden erreicht den Greim

Und warten auf den Sonnenschein.

Die Abfahrt, die war wirklich toll,

dann auf der Alm die Gläser voll,

doch hat es für uns noch nicht gereicht,

zum Wasserfall wir wandern leicht,

Kuchen und Kaffee gab‘s im Quartier

Bei der Tauernwirtin hier.

Stefan und Alfred vor dem Abendessen

rannten hoch noch wie besessen,

schnell noch einen zweiten Gipfel

hoch über schöner Zirben  Wipfel.

Im Themenzimmer wir recht wohl uns fühlen,

und trinken guten Wein, den kühlen,

und freuen uns schon auf den Morgen

trotz aller unsrer Wettersorgen.

 

Freitag, 12.04.2013

 

Blauer Himmel, Sonnenschein, lachten um sieben zum Fenster herein,

der Haferbrei der gab uns Kraft, den Gipfel haben wir geschafft.

Vom Prebersee durch den Wald zur Alm, das hat uns ja noch gut gefall’n,

doch dass der Nebel dann einfiel, vermindert‘ rasch das Hochgefühl.

Über die Rossscharte zum Prebergipfel hoch, im Blindflug fast, geschafft jedoch,

dieser Schnee war wirklich schwer, die Sicht drei Meter, oft nicht mehr,

Inge mit dem Board hat sich nicht so geplagt, Lieselotte war etwas verzagt,

doch  die Guides  Franz und Franz  oh Wunder, fanden ohne Umweg zum Parkplatz runter,

die Ludlalm war leider zu, so kamen eher wir zur Ruh‘,

das Fußbad von Margot tat  allen gut, da fanden wir sogar den Mut,

uns’re Stimmen erschallen zu lassen, von Großvota bis zu Mendosinos Straßen,

Maria, Alfred und Josef schlugen der Gitarre Saiten, taten den Chor gekonnt begleiten,

die  zwei Stefans  probierten noch bis spät, wie in der grünen Mark das Schnapsen geht. 

   

Samstag, 13.04. 2013

 

Trotz der etwas kurzen Nacht, starten fast pünktlich wir um acht,

ein versperrter Schranken hielt uns auf, mit einem Vorhangschloss darauf.

Den Schlüssel müssen wir besorgen, doch wer wird uns denn diesen borgen?

Der Bürgermeister hat zwar keinen, der Jäger borgt uns dann doch seinen.

Die Wildfütterung ist streng tabu, sonst bleibt für euch der Schranken zu!

So erreichten wir den Etrachsee, von dort hinauf dann ging’s zur Höh‘

Nicht das Huberbauerntörl haben wir erklommen, haben mit dem Eberfeld vorlieb genommen,

zwei Stefans und Josef drehten um, sie mussten heim, genau darum,

Martina mussten sie abholen, sie tat sich leider nicht erholen,

werd‘  gesund , alles andre ist einerlei, hoffentlich bist nächstes Mal ganz  dabei!

der Schnee war diesmal ideal, doch nicht gleich ab schon in das Tal,

Regina, Monika  und noch zwei Damen lagen in der Sonne, die andern rannten voller Wonne,

nochmals hinauf zum nächsten See, sie sah’n ihn nicht, dies tat nicht weh,

trainierten ihre Kondition, war trotzdem schön, was macht das schon?

danach wieder vereint wir alle, die Grabenbrücke, fast  eine Falle.

Manch Bier und auch sehr gute Suppe, für nahezu die ganze Truppe,

verdienten wir uns, doch viel mehr, Franz P. mit Charme-  wir danken sehr.

Auch gab’s eine Yoga  Stunde heut, für alle  interessierten Leut‘,  

Das Essen wie immer ganz perfekt, drum hat es allen so geschmeckt,

alle sind  gut zurückgekommen, zur Abendmesse geh’n die Frommen,

und schon vom Wein etwas benommen, schließen wir den dritten Tag.

 

Sonntag, 14.04. 2013

 

Um sechs Uhr früh  war „Tagwachee“, um sechs Uhr dreißig gab’s Kaffee,

wie jeden Tag „Krafthaferbrei“, alle zehn Sportler waren dabei.

Gleich vor dem Haus ging’s heute los, wie riecht der Franz denn heute bloß?

Sein Leiberl aus Merinowool, braucht man nicht waschen, das ist cool!

Hinauf durch Wiese, Bach und Wald, erreichten wir den Gipfel bald.

Ein höheres Kreuz war auch zu sehen, klar mussten wir da noch hingehen,

zu uns’srer Freude sah’n wir dort, Schneehühner laufen, flogen fort,

hatten sie Angst vor Josef und Christian, die als erste kreuzten ihre Bahn?

Ganz optimal war heut‘ der Schnee, die Firnabfahrt eine Gaudee.

Der Franz P. stets mit der Kamera lauert, drum hat es  länger doch  gedauert,

Franz K. wollte mit uns versuchen, zu fahren wie Allerheiligenkuchen,

obwohl wir alle darum rungen, ist es doch nicht perfekt gelungen,

wir freuen uns aufs Fotoschau’n, den Schweinsbraten, den wir verdau’n,

die Heimfahrt wird hoffentlich  auch so fein, wie die vier Tage beim Tauernwirt sein.

 

Leitung: Stefan Vanek, Franz Pöchhacker 

Berichtgedicht: Lieselotte Pesek

Fotos: Franz Pöchhacker, Franz Kraus, Sepp Hochstöger, Maria Pöchacker

Mehr Fotos hier!

 

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