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Pilgerwanderung 2019 auf dem Jakobsweg in Kärnten (Pilgerwanderung 2019)

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Pilgerwanderung 2019 auf dem Jakobsweg in Kärnten

Pilgerwanderung

17 AV Pilger

10 Jahre Pilgern des AV Millstatt

von Sissy Rosam

10 Jahre vergehen wie im Flug, doch vom Pilgern haben wir nie genug.

Gehen von Unterdrauburg / Lavamünd Pilgern für Geist und Seele, ist gesund.

Von Millstatt bis nach Stein, Autofahren, das lass´ma sein.

Beim Start, da ging´s gleich los- Regen begrüßt uns, ganz famos.

Über die Staatsgrenze, nach Rabenstein, Gehöfte, Felder und Anhöhen,

vorbei an der Sobother Bundesstrasse nach Lavamünd- kurze Rast-

Essen ist gesund.

Weiter geht´s, die Rast ist aus. Schnellen Schrittes nach Neuhaus.

Museum Liaunig steht am Programm, und wir sind knapp dran.

Kunstvermittlung auf´s Feinste. Kulturell gestärkt und für alle Fälle,

der“ HADN WIRT“ ist zur Stelle. Der Hadn, der macht´s aus,

besuchten wir die Jakobuskirche in Neuhaus.

Nun die Hängebrücke St.Luzia und Wallfahrtskirche

Gleichen Namens, nicht zu verachten.

Die Kirche St. Sebastian von Aich, wieder ein Kleinod mehr.

Zur Mittagsrast in Rinkenberg mit dem Erlebnis eines „Ritschert“ vom Feinsten &

einer Wirtin, wie es früher einmal war.

Die Kirche St. Florian zu sehen, auch das war klar. Danach den „Grenzgraben“ überschreitend nach Mittlern. Von dort mit dem ZUG,

denn vom Wandern haben wir momentan genug.

Doch das Ziel nach Bleiburg lag in der Ferne, darum machten wir Pilates mit Brigitte gerne.

Bleiburg, war unser Ziel – OHH Schreck und Graus In Bleiburg stiegen wir aus und schon passiert´´ Eva fragt nach dem Hotel und der Bahnvorsteher

STOPPT  sekundenschnell den Zug, denn „Bleiburg STADT“  ist unser Ziel.

Das nennt man Courage Zivil !!!!

Im Brauhaus erwarteten uns noble Zimmer, Verköstigung, hervorragend, wie immer.

Mutigen Schrittes geht es nach Eberndorf zum neu renovierten Stift mit der wunderbaren Stiftskirche.

Erika gibt Anekdoten und Kurzgeschichten von Humbert Fink zum Besten,

bevor wir weiterzieh´ n gen´Westen!

Mit Schinken –oder Leberkäs Jause machen wir auf einem Feldweg kurze Pause.

Rund um den Georgiberg zum Klopeinersee, gibt es zwischendurch zur Rast, einen Eiskaffee!

Der Endpunkt dieses Pilgerweg-Abschnittes ist Stein im Jauntal, allemal.

Das Kirchlein, hoch am Berg, erklommen, über den „Kärntner Kreuzgang“, gestaltet von kärntner und slowenischen Künstlern, hieß  uns  17 Pilger mit

Glockengeläute „Willkommen“

 
 
 

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